Mein 100 Tage Programm

Mobiles Überbürgermeisterbüro

Wenn man nicht da nach dem Rechten sieht wo es nicht funktioniert, ändert sich nichts.

Mein Büro wird in jährlichem Rhythmus von Stadtteil zu Stadtteil ziehen, um Bürgernähe herzustellen.
Mindestens 1 Meter.

Freie Getränke inklusive, allerdings erwarte ich Spezialitäten aus den verschiedenen Stadtteilen, aus Respekt vor dem Amt!


Ukrainisches Viertel in Potsdam

In der schlauen Tradition der Preußischen Urherrscher, sich die fehlenden Kompetenzen ins Land zu holen, damit der Wohlstand für alle steigt, werde ich ein Ukrainische Viertel in Potsdam errichten.


Kulturamt ins Rechenzentrum

Das Kulturamt zieht ins Rechenzentrum.
Dieses wird als Kunst- und Kreativstandort erhalten.

Basta!


Plantage wird zur
Elzbieta Poray Lipinksa
Straße

Warum Elzbieta Poray Lipinska Straße und dann an der Garnisonkirche?

Elsbieta Zalanski von Zadora, geborene Elzbieta Poray Lipinska, war die Ur-Ur-Enkelin von Jan Jirzi Poray Lipinsky, der 1762 durch Friedrich I. den Großen in den Preußischen Adel aufgenommen und dessen Polnischer Adel durch ihn anerkannt wurde.

Die Urkunde von Friedrich I.
Das preußische Wappen der Lipinsky von Poray

Dies geschah in Ehrerbietung seiner Treue und Leistung als Chettritz-Dragoner bei der Schlacht von Hochkirch, in der zudem sein Vater für Preußen fiel.

Seine Verbundenheit zu Preußen zeigt seine Entwicklung, die über die Position als gewesener Premierleutnant, Kapitän beim Dragonerregiment, Königlich Preußischer Rittmeister, Königlich Preußischer Major vom Regiment Gens d’Armes’ bis zum Major a la suite reichte.
Er trug den Leichnahm Friedrich I. zur Aufbahrung vom Stadtschloss zur Garnisonkirche.

Nach dem Tod Friedrich des Großen verließ er Potsdam und zog an den russichen Hof, um dort als Oberstleutnant und Regimentskommandeur zu dienen.
Als Russischer Generalmajor 1805 fiel er bei der Schlacht von Austerlitz geben Napoleon.

Seine Ur-Ur-Enkelin Elzbieta Poray Lipinska war die letzte Treuwalterin der Preußischen Adelsurkunde, die ihr 1939 auf dem Weg ins Konzentrationslager Zastary, wo sie nach Misshandlung starb, von einem Offizier der (sauberen) deutschen Wehrmacht gestohlen wurde.

In dieser Tradition führe ich, auch als Bischof der Kirche der Garnisonkirche, das Andenken an die Leistungen für das Vaterland weiter.

Ich schütze es vor religösen Ereiferern, vor Feinden, vor Schaden und sei einiger Zeit auch vor Rassisten.
Das ist (meine) Familie ihr verblendeten Lappen!

Darum wird die Straße genau so benannt!


Edisonallee wird
Altenpflegestützpunkt

Auch die Versorgung der älteren und alten PotsdamerInnen soll zentral geregelt werden.

Der Standort Edisonallee ist, dank meiner Initiative und gegen das Unverständnis in der Verwaltung barrierearm und bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und schützt so vor Vereinsamung.

Ein großer Teil der aktuellen KommunalpolitikerInnen kann auch so gleich am Standort verbleiben.


Herero und Nama Allee

In der preußischen Erinnerungskultur gibt es keine Ausnahmen!

Darum Herero und Nama Allee!


Bundesmarine nach Potsdam

Ich werde, bevor ich die Deutsche Bundesbahn zwinge, endlich den ICE in Potsdam halten zu lassen, die Bundesmarine auffordern, eine schöne Fregatte nach Potsdam zu verlegen, um das Kirchenschiff der Garnisonkirche herzustellen.

Hierbei könnte die Bundesmarine eine wichtige Aufgabe bei der Rückführung von geraubten Kunst- und Kulturgütern übernehmen.

Dazu muss natürlich der Stadtkanal mit Wackelpudding (alternativ auch Hüttenkäse möglich) wiederbefüllt werden.


Fähre outsourcen

Die krisengeplagte Fähre zwischen Potsdam West und Herrmannswerder wird zukünftig nicht mehr durch die VIP betrieben!

Die omnipräsente Rückbesinnung auf unsere Landesverteidigungskräfte zwingt mich moralisch, die nötigen harten Entscheidungen zur Unterstützung der Truppe zu treffen.

Die Bundeswehr (vermutlich das Heer) erhält von mir die Möglichkeit, ein Dauermanöver, bzw. Dauertraining für die Pioniereinheiten zum Pontontieren durchzuführen.

Damit erübrigt sich auch die ermüdende Diskussion über eine Havelspange, da die Einheiten auf problematische Verkehrslagen reagieren können.

Landesverteidigung ist Ehrensache!


Havelspange nur als Schmuckstück

Als Überbürgermeister lobe ich einen Kunstwettbewerb aus, der ein exklusives Schmuckstück in Interpretation der Potsdamer Havel zum Ziel hat.

Gleichzeitig werde ich Marken- und Namensrechte sichern und jeden mit Bußgeldern und Strafzahlungen zu Gunsten der Stadtkasse überziehen, der das Wort in Umlauf bringt!


Willy Brandt Mauer für Potsdam

Als Mitglied der Partei der endgültigen deutschen Teilung, wird in meinem Auftrag die Willy Brandt Mauer errichtet.

Wiederaufbau der Grenzkontrollen an der Glienicker Brücke, inklusive regelmäßigem Agentenaustausch.

dazu Stopp der Partymigration

Waschzwang für einreisende Berliner, Reinigungsverordnung gegen Berliner Schmuddelkultur. 😉


Verwaltungspatenschaften

Jede Verwaltungsmitarbeiterin und jeder Verwaltungsmitarbeiter bekommt 2 BürgerInnen als Paten zugelost.

Ziel ist es, die Prozesse, auf die die BürgerInnen angewiesen sind zu vereinfachen.

Die Sicht der BürgerInnen auf Verwaltungsvorgänge wird dabei helfen, Aufwand zu minimieren und Lebenszeit zu schützen.

Alternativ:

Einführung eines Monats der Sinnlosigkeit in der öffentlichen Verwaltung, während dessen alle Entscheidungen per Würfel oder Tarot-Karten getroffen werden.


Behindertenbeauftragte dauerhaft freistellen oder umsetzen

Die sogenannte Inklusion ist ein derart wichtiges gesellschaftliches Thema, dass man es nicht als Selbstprofilierungsthema in den Verwaltungsnischen Potsdams versauern lassen darf.

Inklusion, bzw. eine echte gleichberechtigte Teilhabe bedeutet Anstrengungen von beiden Seiten, um der Gleichberechtigung wegen.

Die Potsdamer Verwaltung hat das nicht zu interpretieren, sondern umgehend sicher zustellen!


Tempolimit und Schallschutz für Skateanlage

Für die neu zu errichtende Skateanlage unter Nuthe Schnellstraße wird es einen komplexen Schallschutz und ein Tempolimit geben.

Es ist unzumutbar, die Skaterinnen und Skater in einer derart lauten Umgebung ihren Lieblingssport ausüben zu lassen.

Allein der Umstand, daß bei den Grundgeräuschen keine vertrauliche Unterhaltung möglich ist, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Maßnahme.


Abriss des Stadtschlosses

Abriss des Stadtschlosses und anstelle dessen Bau einer 1-1 Kopie des Hotel Mercure.

Voll wichtig, aus Gründen!


Losverfahren zur Wohnungszuteilung

Ich stehe für die tägliche Ziehung vor dem Rathaus, oder im ehemaligen Oberbürgermeisterbüro, inklusive Zirkusmusik und Jahrmarktattraktionen.

Aufgrund der dringlichen Lage auf dem Wohnungsmarkt auch am Wochenende.


Bürgerservice entlasten

Bau eines Labyrinths vor dem Bürgerservicebüro.


Lieber Gold als Geist

Aufbau einer Tiny-Schloss Siedlung im Stil vom Schloss Sanssouci (250 Schlösser a 12qm, aber echter Goldfassade).


Schach ist Leistungssport

Ohne den Schachsport wären viele bedeutende Alltagserungenschaften undenkbar.

Wir schulden den Schachspielerinnen und Schachspielern Respekt und Aufmerksamkeit.

Daher das Multikaffee in Groß Glienicke umgehend errichten!


Ordnungsamt Reiterstaffel

Die Radfahrstaffel des Ordnungsamtes ist weder zeitgemäß noch repräsentativ für unsere Stadt!

Ich werde die Fahrradstaffel durch eine Reiterstaffel auf Hobby Horsing Basis ersetzen!


Baustellen nur noch mit Gestaltungswettbewerb

Unzählige und nervtötende Baustellen versauen uns überall das Stadtbild und halten uns Potsdamerinnen und Potsdamer genauso im Alltag auf, wie der Bürgerservice!

Zudem ist die unzureichende Gestaltung und Ausstattung der Baustellen absolut unzureichend.

Deshalb wird zukünftig ein Gestaltungswettbewerb darüber entscheiden, wie die Baustellen jeweils aussehen werden und welchen Umfang sie haben.


Arbeitszeiten der Verwaltung novellieren

Mehr Details…


Alleestraße für alle

Die Alleestraße/Am Neuen Garten wird zur Spielstraße oder verkehrsberuhigten Zone!

Wer ein Herz für Potsdam hat und diese besondere Ecke zwischen dem Museumsdorf Alexandrowka und der Gotischen Bibliothek auch nur ein bisschen schätzt, der sollte mit mir da Feuer und Flamme und vor allem einer Meinung sein.

Die kleinen Kinder, die an dieser gefährlichen und extrem verkehrlich frequentierten Straße zum Treffpunkt Freizeit möchten, die Fahrradfahrenden, die durch die hirnlose Blechlawine regelmäßig abgedrängt und in ihrer körperlichen Unversehrtheit bedroht werden, obwohl sie doch mit der Nutzung des Rades vorsorglich eben nicht den Platz eines Autos in Anspruch nehmen und der Abrieb von Reifengummi und Abgasen, welche das Kulturgut Neuer Garten und das Schloss Cecilienhof verschmutzen und in den heiligen Heiligen See rieseln, sind doch Grund genug!

Außerdem wohnt Familie dort, die stört der Lärm.


Extremisten als Extremisten brandmarken

Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt durch sein Handeln mit der Absicht gefährdet, sich über die hehren Ziele der gemeinsamen Stadt zu erheben, ist ein Extremist!

Die Fördergesellschaft Garnisonkirche erfüllt diese miesen Absicht und Ziele.

Deshalb werde ich umgehend für die Einstufung der Fördergesellschaft als Extremistische Vereinigung sorgen.

Mit allen Konsequenzen im Vereinsrecht.


Gewerbesteuerbefreiung

Gewerbesteuerbefreiung für Potsdamer Fahrradläden bis 500 qm Gewerbefläche, die nachweisbar Reparaturen von Potsdamer Fahrrädern übernehmen.

Als Impulshebel für die Mobilitätsentwicklung gedacht und vorerst auf 3 Jahre befristet.


Bewohnendenrat für Sportforum

Für die Vergabe der Nutzungszeiten im Sportforum Schlaatz, wird eine Bewohnendenrat gebildet, der über die Vergabe entscheidet.

Hierbei von Belang wird sein, dass die Nutzungen aus und für den Stadtteil bevorzugt, vor den Nutzungen aus dem übrigen Stadtgebiet sind.

Weitere Entscheidungskriterien werden der Nachweis von Tramnutzung (bei anreisenden Mannschaften) und der eidesstattliche Verzicht auf die Anreise mit Kraftfahrzeug sein.


VIP Tickets für Alle


Dann schreiben Sie mir, oder sprechen mich an!